Ausrichtung

 

An der Schnittstelle zwischen Glaubwürdigkeit, Emotionalität und Originalität agiere ich für Sie. Erwarten Sie Werke mit Seele, die leben und pulsieren. Worte, die berühren, überzeugen, überraschen und informieren. Faszination und Anspruch

werden passgenau kombiniert – die Königsdisziplin unter den Schreibaffinen.

 

Für Ihr Printmedium garantiere ich Ihnen:

perfekt recherchierte, objektive Artikel in einem Stil, der zu Ihnen passt.

 

Ihrem Unternehmen biete ich:

markenschärfende Texte, die durch Einzigartigkeit und innere Konsistenz bestechen.

 

Keine Frage:

Ich schreibe und recherchiere nicht nur, sondern blicke auch manchmal auf meine Schwarzwälder Kuckucksuhr, sodass Sie Ihren Text pünktlich oder sogar überpünktlich erhalten.

 

Freuen Sie sich über ungezwungene Kreativität. Wie Puzzleteile fügen sich die aus allen Himmelsrichtungen heranfliegenden Gedanken zu einem Ergebnis, das Ihnen so richtig viel Spaß bereitet – und Ihren Lesern. Überzeugen Sie sich selbst! REFERENZEN

 

 

Achtung: Wissenstransfer!

Geboren im Jahre 1985, bin ich mit sogenannten Straßenfegern aufgewachsen. „Wetten, dass …?“, „Verstehen Sie Spaß?“ oder „RTL Samstag Nacht“ vereinten die ganze Familie vor dem Bildschirm und bescherten bereits nach den ersten Takten der Titelmelodie ein vorfreudiges Bauchkribbeln. Heute gibt es diese „heiligen Messen“ – sieht man vom „Tatort“ und Fußball-Länderspielen ab – nicht mehr. Formate überleben selten das erste Ausstrahlungsjahr, die Interessen des Publikums haben sich breit aufgefächert, Streaminganbieter mischen den Markt auf. Die „Faszination Bewegtbild“ lebt trotzdem fort. Nur eben anders. Für mich Grund genug, aus dem Zweifel eine Herausforderung werden zu lassen und zu erforschen, warum die einen Formate das Publikum spielend in ihren Bann ziehen, die anderen nahezu unter Ausschluss der Öffentlichkeit vom Band laufen.

 

Auf meiner Reise durfte ich Interviews mit Brancheninsidern wie Frank Elstern, Hugo Egon Balder, Steven Gätjen, Michael Steinbrecher oder Hendrik Hey führen, die Informatives, Spannendes, Überraschendes, Persönliches und manchmal sogar Erheiterndes zu Tage brachten. Dank dieser Befragungen und einer umfassenden Literaturrecherche konnte ich ein Modell zum systematischen Aufbau identitätsstarker TV-Formatmarken entwerfen. Besonderheiten und Problematiken der Markenbildung im Fernsehbereich werden explizit angesprochen, neue technologische Entwicklungen finden Berücksichtigung. Um attraktive, gewinnbringende Programme kreieren zu können, ist eben jenes moderne markenspezifisches Wissen gefragt.

 

Das TV-Format als Media Brand: Entwurf eines Modells zur Medienmarkenbildung in der Fernsehwirtschaft

 

Springer Gabler, 2017

Reihe Medienmanagement und E-Business

364 Seiten

59,99 €

ISBN: 978-3-658-19691-2

 

Zielgruppen: Dozierende und Studierende der Fächer Medienmanagement, Marketing, Fernsehproduktion und Betriebswirtschaftslehre; Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Fernsehproduktion, Medienmanagement, Marketing und Journalismus

 

Weitere Fachreferenzen (Auszug):

 

Erfolgsfaktor Identität – Ansatzpunkte der Markenbildung für Musikcastingshows, in Musikcastingshows – Wesen, Nutzung und Wirkung eines populären Fernsehformats, 2017, Schramm, H., Ruth, N. (Hrsg.), Springer.

 

Ansatzpunkte und Besonderheiten der Markenbildung für Musiklabels, in transfer – Werbeforschung und Praxis, 01-2017.

 

Offenheit wagen. Im Gespräch mit Prof. Monika Schuhmacher, in Forum Forschung – Universität Gießen 2, 2016, Jahrgang 3.

 

Erfolgsfaktor Identität – Ansatzpunkte und Grenzen der Markenbildung für Musikcastingshows, Tagung zur Kultur, Nutzung, Wirkung und Ökonomie von Musikcastingshows, Universität Würzburg, Dezember 2015.

 

Maßnahmen der Medienmarkenbildung in der Musikwirtschaft – drei Praxisbeispiele, in transfer – Werbeforschung und Praxis, 03-2015.

 

Segmentierung von Zielgruppen für TV-Formate mit den Sinus-Milieus, in transfer – Werbeforschung und Praxis, 01-2015.